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Artikel ueber den shackspace PDF Print E-mail
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Monday, 08 March 2010 10:05

Technik verdient nicht immer Respekt

Von "Stuttgarter Nachrichten", aktualisiert am 03.03.2010 um 04:33
Von Philipp Contag-Lada
STUTTGART. Beim Wort Hacker zuckt nicht nur der Innenminister zusammen. Die Bezeichnung umfasst allerdings längst nicht mehr nur vereinsamte Computercracks, die sich nächtelang in die Netzwerke weltweiter Geheimdienste einschleichen. Als Hacker bezeichnen sich auch immer mehr technikaffine Menschen, die eine ähnlich weit gefasste Definition pflegen wie Claus Wilcke. Der 46-jährige Texter ist Mitbegründer und eine der treibenden Kräfte hinter dem ersten Stuttgarter Hackerspace.

"Hacken ist der respektlose Zugriff auf die Technik", erläutert er. "Infrage stellen, auseinander bauen, lernen, neu wieder zusammenbauen", so bringt der 46-Jährige auf einen kurzen Nenner, was im Hackerspace getan wird. Hier baut man alles Elektronische, das es fertig in keinem Laden gibt. Im Grunde kommt die Idee aus den 50er Jahren, als ein paar Bastler sich einen Raum schaffen wollten, der als Werkstatt, Lager und Begegnungsstätte dienen sollte. Es war die Geburtsstunde von Open Source, der Entwicklungsphilosophie von Software und Technologie, die von vielen Freiwilligen immer weiterentwickelt wird und jedem offensteht.

Lernen durch Anfassen und Ausprobieren lautet das Motto. Doch vor das Löten, Programmieren und natürlich auch Chillen (das entspannte Nichtstun zur Förderung der Kreativität) hat das moderne Leben einige Hürden gestellt. Ein Raum kostet Miete, die soll durch Mitgliedsbeiträge gedeckt werden, Mitglieder wollen einen Raum. Henne und Ei in der modernen Variante. Wo also in Stuttgart ein Platz für diese Form des Lernens sein soll, ist dem frisch gegründeten Verein noch nicht ganz klar. Das Geld ist knapp und die Stadt nicht billig. So wird es erst einmal das Gründerzentrum H 7 am Hauptbahnhof, wo "Raum auf Zeit" vermietet wird und sich bereits die Kreativen der Stadt treffen. Ein gutes Vorbild für den Verein ist der wohl bekannteste Hackertreffpunkt, der New Yorker Club nycresistor. Der legendäre Haufen Nerds konnte am Samstag neue Räumlichkeiten beziehen, nachdem eine Spendenaktion unter Sympathisanten mehrere Tausend Dollars eingebracht hatte. Auch die Industrie unterstützt zunehmend die kleinen autonomen Hackerspaces. Denn nicht selten sind sie die Keimzelle für bahnbrechende Innovationen, und häufig machen die Erfinder moderner Technik ihre ersten Schritte in den Kellern und Hallen solcher Clubs.

Ob es das kleine Häuflein Computerfreaks und Elektronikbastler, die kürzlich in den Räumen des Stuttgarter Stadtjugendrings zur Gründung zusammengetroffen waren, auch so weit bringen wird, muss sich zeigen. Eines jedoch steht schon fest: Der Verein heißt shack e.V, und Gäste sind herzlich willkommen, sich umzusehen.

www.shackspace.de

(Quelle: Stuttgarter Nachrichten / STN)

MfG,

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Last Updated on Monday, 08 March 2010 10:11
 
Status der Finanzwelt (08-03-2010) [german] PDF Print E-mail
Written by Administrator   
Monday, 08 March 2010 08:55

Nach einer kurzen Unterbrechung durch die schwache letzte Februarwoche konnten die grossen Boersen den Aufwaertstrend der Vorwochen wieder aufnehmen. Und das sogar ziemlich kraeftig, zumindest in Deutschland. Der Dow Jones legte gut 2 Prozent zu, der DAX sogar fast 5 Prozent. Damit hat sich die in der letzten Depotmail diskutierte Performanceluecke zwischen Dow und DAX schneller wieder geschlossen als sich selbst Optimisten erhofft haben.

Der Grund dafuer war derselbe wie in der letzten Woche: Die Lage in Griechenland. Und da war in der letzten Woche eine deutliche Entspannung der Lage zu beobachten. Die Marktteilnehmer entwickelten zunehmend Vertrauen in die Sparbemuehungen der griechischen Regierung. Dort wurde ein weiteres Sparprogramm angekuendigt, das ein Volumen von knapp 5 Milliarden Euro umfasst. Etwa die Haelfte des Gesamtvolumens stammt aus Einsparungen, die andere Haelfte aus Steuererhoehungen. Das jetzige Programm entspricht etwa 2 Prozent des griechischen BIPs. Zusammen mit den schon vorher angekuendigten Programmen summieren sich die Einsparungen inzwischen auf fast 7 Prozent des griechischen BIPs. Damit wuerden die Griechen ihr Haushaltsminus von knapp 13 Prozent mehr als halbieren.

Damit ist der Staatshaushalt Griechenlands zwar noch lange nicht saniert, aber der Nachweis des Willens, den die EU sehen moechte, duerfte damit erbracht sein. Die Kombination aus Sparbemuehungen und der immer wahrscheinlicher werdenden Hilfe der EU stimmte die Maerkte milde. Die angesetzte Versteigerung neuer griechischer Staatsanleihen traf auf hohe Nachfrage. Fuer das Angebot von 5 Mrd. Euro gab es Nachfrage im Volumen von 16 Mrd. Euro. Dafuer mussten die Griechen allerdings fast 6,5 Prozent Zinsen bieten.

Das ist ein Zinsniveau, auf dem Griechenland unmoeglich alle weiteren Schulden finanzieren kann. Allein die Zinskosten wuerden zu einem weiteren massiven Anstieg der griechischen Verschuldung sorgen. Um das in Zukunft zu vermeiden, wird nun scheinbar eine europaeische Version des IWF geplant. Ein europaeischer Waehrungsfonds, der Mitgliedern der Eurozone im Notfall mit Liquiditaet unter die Arme greifen kann. Das Vorbild IWF stellt dabei strenge Bedingungen auf und nur wenn diese eingehalten werden, werden die Kredite schrittweise ausgezahlt. Eine Organisation, die aehnlich viel Macht und Unabhaengigkeit hat, gibt es in Europa nicht. Und gerade bei akuten Krisen braucht man schnelle Beschluesse, fuer die die Entscheidungswege in der EU aber viel zu lang sind.

Im Fall direkter Hilfen an Griechenland ist die Lage sogar noch komplizierter, denn eigentlich sind solche Hilfen komplett ausgeschlossen. Wie ein EWF (so der Arbeitsname fuer den europaeischen Waehrungsfonds) dieses grundsaetzliche Problem loesen soll, bleibt unklar. Wie auch immer, irgendwie wird geholfen werden. Zumindest ist das die Ueberzeugung der Marktteilnehmer. Und an den Maerkten zaehlen die Einschaetzungen oft mehr als die wirklichen Nachrichten. Solange die Einschaetzungen bei Griechenland auf Entspannung bleiben, duerften aus dieser Richtung keine weiteren Stoersignale kommen. Damit duerfte sich das Interesse in Zukunft wieder auf die Wirtschaftserholung richten und die Frage, wie die Notenbanken und die Regierungen ihre Foerdermassnahmen beenden wollen, ohne die Wirtschaftsentwicklung wieder abzuwuergen.

MfG,

Tamara Perwitz

 

 
New Host Team Member Tamara Perlwitz PDF Print E-mail
Written by Administrator   
Friday, 22 January 2010 17:42

( Tamara in Yew York City. in Summer. )

Wer wirklich einen Shell-Zugang auf unseren hochperformant angebundenen Hostsystemen haben will, solltenach http://blog.marway.org/ surfen und sich vice-versa registrieren! Wir melden uns dann umgehend bei Ihnen.

Unser neues IT-Talent im MARWAY Host Team heisst Tamara Perlwitz. Die 27-jaehrige New Yorkerin hat CS (Computer Science et al.) an der Columbia University studiert und ist u.A. auch firm in DEC VAX/VMS (ab V5.3) bzw. OpenVMS (ab V6.1) Programmierung, Ihr Diplom machte Tamara mit Hilfe eines DEC KA630-AA CPU-Moduls, welche selbst in den Museen inzwischen rar geworden sind. O-Ton: "VAX/VMS MACRO32 Assembler auf DEC KA633-AA ist eine Weltanschaung.")

Ihre Gebiete bei marway.org werden Virtualisierung sein. Es ist zudem geplant, das marway.org ca. 10 virtuelle Hostsysteme (VPS/VEs) zur Vermietung anbieten will. Der Preis pro Monat wird so um die 5-6 EURs (Euro, wohlgemerkt!) liegen. Anfragen diesbzgl. an unsere Technik richten ( This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it ). Vorab ein paar Eckdaten: Virtual Machine mit ca. 64MB Virtual Main Memory, ca. 9GB virtueller Diskspace und ein Betriebsystem Ihrer Wahl, z.B. Debian GNU/Linux und NetBSD, FreeBSD oder OpenBSD.

Bis dann,

Administration
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Last Updated on Saturday, 23 January 2010 22:43
 
Hackspace Suttgart: Plenum/Gruendung/Party am 20.02.2010 PDF Print E-mail
Written by Administrator   
Monday, 15 February 2010 08:18

ZUR SOFORTIGEN VEROEFFENTLICHUNG
2010‐02‐10

Technik zum Anfassen fuer alle ‐ Ein Hackspace fuer Stuttgart

Stuttgart:
Das weltweit erfolgreiche Modell "Hackspace" erreicht am 20.02.2010 die Landeshauptstadt Baden‐Wuerttembergs. In den Raeumen des Stadtjugendrings trifft man sich um 16 Uhr zur Gruendung des Vereins SHACK (engl.: Schuppen, Werkstatt). "Im Prinzip kann man sich SHACK wie einen grossen Bastelkeller vorstellen", erklaert Jan Vanvinkenroye, einer der Organisatoren hinter SHACK. Jeder ist eingeladen von Anfang an dabei zu sein. Bekannt ist das Prinzip von den klassischen KFZ‐Schrauberwerkstaetten, in denen Werkzeug und Garagenplatz jedem Mitglied zur Verfuegung stehen. Ein Hackspace wie SHACK nimmt dieses Prinzip auf und transportiert es ins digitale Zeitalter. SHACK bietet seinen Mitgliedern einen rund um die Uhr zugaenglichen Raum. Gemeinsam wird diskutiert, gelehrt, gelernt, gebaut.

Das Modell ist bewaehrt und funktioniert, wie Beispiele aus vielen Metropolen der Welt zeigen. Gemeinsam ist es moeglich Werkzeug und Maschinen zu unterhalten, die einem Einzelnen sonst nicht zugaenglich waeren. 3D‐Drucker erzeugen keine Bilder sondern echte Objekte zum Anfassen. Computergesteuerte LASER ersetzen Saege und Schleifpapier.

Elektronische Schaltungen entwerfen und umsetzen wird zum Kinderspiel. Aufkommende Fragen werden direkt in der Gruppe geloest. Jeder hilft Jedem. Der Verein hat sich die Foerderung von Technik‐ und Medienkompetenz in der Gesellschaft zur Aufgabe gemacht. "Viele scheuen zu Unrecht vor den Wunderwerken der heutigen Technik zurueck", so Ansgar Schmidt, Gruendungsmitglied des SHACK. Er selbst ist bei einem grossen Technologiekonzern der Region in der Forschungsabteilung taetig und ist von den Moeglichkeiten die SHACK bietet begeistert.

Er sieht darin die Chance sein Wissen und seine Erfahrung weiterzugeben. Lernen durch Anfassen und Ausprobieren ist das Motto. Denn die Bastler von heute sind die Ingenieure und Forscher von Morgen.

Technikinteressierte und Experimentierfreudige treffen sich am Samstag den 20.02. um 16 Uhr in den Gebaeuden des Stadtjugendrings, Junghanstrasse 5. Bis dahin gibt es weitere Informationen ueber SHACK im Netz: www.shackspace.de

INFORMATIONEN FUER DIE REDAKTION - NICHT ZUM ABDRUCK

Stadtjugendring & Anfahrt: http://www.sjr‐stuttgart.de/index.php?id=51
Internationaler Dachverband der Hackspaces: http://hackerspaces.org/

Auswahl Hackspaces D/A/CH:
Entropia (Karlsruhe): http://entropia.de/
c‐base (Berlin): http://c‐base.org/
Metalab (Wien): http://metalab.at/
MechArtLab (Zuerich): http://www.mechatronicart.ch/

Auswahl Hackspaces International:
Noisebridge (San Francisco): https://www.noisebridge.net/
NYC Resistor (New York City): http://nycresistor.com/

Kontakt fuer Rueckfragen:
SHACK ‐ stuttgart hackspace
Gregor Jehle
+49 (0)176 7677 5317
This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it
www.shackspace.de
twitter.com/shackspace
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Last Updated on Wednesday, 17 February 2010 09:22
 
OpenVMS Roadmap PDF Print E-mail
Written by Administrator   
Saturday, 09 January 2010 19:31

OpenVMS 8.4 is now slated for "2010".

8.4HW "enablement Patch" will be 2-3 quarters after 8.4 release. Supports new IA64 processors and new HP storageworks device support. No 8.5 specified, but there is a list of new features for future releases. No timing predicted for the next version after 8.4. The main description of future releases:

  • Future releases
  • New Integrity systems
  • Continued virtualization, performance, security, scalability and management enhancements

Service Support Roadmap excludes VAX. However, VAX 7.3 clustering with Alpha 8.4 is warranted (but not VAX - IA64 is not).

The roadmap timeline has years stopping at 2010.

8.4 is under 2010.

8.4HW is after 2010.
v.next is "in planning", no dates set.

But they do state "new releases every 18-24 months". The last VMS release (8.3) was in 2006, which means the gap is 4 years between releases, despite the claim of 18-24 months.

TCPIP Services 5.7:

IPSEC2010 TCP/IP v5.7 for OpenVMS v8.4 (Integrity and Alpha)

  • IP Cluster Interconnect
  • Packet Processing Engine
  • NFS enhancements
  • FTP enhancements: Browser compatibility, Anonymous Light, SSL
  • LPD port configurability
  • Cluster-friendly SMTP2010 Common Internet File System (CIFS) V1.2 (Integrity and Alpha)

Support for Kerberos, Integration of the latest SAMBA stabilization changes. No mention anymore of upgrades of POP/IMAP/XDM to use ACME for intrusion detection.

There is mention of the current EAK IPsec for 5.6 already out.

But IPSec is "Futire Release", not part of 5.7

Mozilla browser retired in Feb 2010
Seamonkey mentioned
Firefox to be on IA64 only. Old version v2.0-18

(not sure if this refers to the proprietary version of Firefox, or if it relates to the real Firefox version which is now at 3.5).

No date commitments or hints of when all these new features listed will come.

8.4 could very well be the last version. It is the last named version. And no mention whether 8.4 will be early, mid, late 2010.

Looks like sunset is arriving

 

Last Updated on Saturday, 09 January 2010 19:52
 
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